„Anam“

 

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Eine Hommage an den italienischen Journalisten und Schriftsteller Tiziano Terzani

 

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Nobody ever told me

I could fly

Nobody ever promised

I won’t die

Yet without wings

I flew

And now without regret

For promises unkept

For things undone

Now without much pain

I feel like flying yet… again

(T. Terzani, Noch eine Runde auf dem Karussell: Vom Leben und Sterben)

 

Anam, auf Sanskrit "anonym": jemand, der auf sein individuelles Wesen und seinen Namen verzichtet, um in einen Zustand des absoluten Friedens zu gelangen.

 

Tiziano Terzani (1938-2004)

Als guter Kenner des asiatischen Kontinents arbeitete er 30 Jahre lang als Auslandskorrespondent für das deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel und wurde einer der bedeutendsten Korrespondenten in Ost- und Südostasien. Er war außerdem Autor von etlichen Romanen, die in Italien und Deutschland großen Erfolg hatten. Er hat mit seiner Frau, Angela Staude, selbst Autorin, und seinen Kindern in Singapur, Hongkong, Peking, Tokio, Bangkok und Delhi gelebt.

 

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Inszenierung und Tanz: Alice Cerrato und Antonio Rusciano

Mit freundlicher Unterstützung von Wilfried Plein und dem Charivari Theater, Münster

Dauer: ca. 30 Minuten

 

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